Jeder Teil des Trios stellt eine eigene Stufe im Entwicklungsprozess dar und kann viel Geld einbringen. Die Ausschreibung wird von Mecum organisiert.
Das „Phase-1-Emissionsentwicklungsauto“, bei Ferrari als F150 Muletto M4 bekannt, basiert auf dem 458, verfügt jedoch über ein modifiziertes Chassis, um einen vollständigen LaFerrari-Antriebsstrang aufzunehmen. Es wurde von der Marke in den Jahren 2011 und 2012 verwendet, um mechanische Komponenten zu testen und sicherzustellen, dass der Antriebsstrang alle Emissionsparameter erfüllt.
Der zweite Prototyp ist das „Phase 2 Mechanical Development Vehicle“, das mit einem längeren Heckteil etwas anders aussieht.
Es ist auf einem Kohlefaser-Vorchassis montiert. Dieses spezielle Auto hat Karosserie- und Ausstattungskomponenten, die in keinem anderen Ferrari zu finden sind.
Er hat sogar 36.068 km auf dem Kilometerzähler, wahrscheinlich mehr, als wir jemals bei einem Serien-LaFerrari sehen werden.
Und schließlich der dritte Prototyp, der als Vorproduktion bezeichnet wird. Optisch ist er identisch mit der Serienversion des LaFerrari. Im Gegensatz zum Straßenauto weist dieser Prototyp einzigartige Details und sogar ein kleines Abzeichen auf dem Lenkrad mit der Aufschrift „F150“ auf.
Es ist höchst unwahrscheinlich, dass eines dieser Fahrzeuge jemals für den Straßenverkehr zugelassen wird.
2022-07-02 08:11:10
Autor: Vitalii Babkin