Heute haben etwa 50 Millionen Menschen ein Problem wie Demenz. Experten warnen davor, dass sich diese Zahl in den nächsten 30 Jahren mindestens verdreifachen könnte. Bis 2050 werden weltweit etwa 152 Millionen Menschen an Demenz oder Alzheimer leiden.
Dies wird von Express gemeldet.
Die WHO hat Daten vorgelegt, dass die Zahl der Menschen mit Demenz jedes Jahr zunimmt. Die meisten Patienten mit dieser Diagnose werden in Ländern mit niedrigem oder mittlerem Einkommen erfasst. Nach 30 Jahren könnten der Nahe Osten und mehrere Regionen Afrikas zum Epizentrum dieser Krankheit werden.
Ungefähr 7 Millionen Fälle werden auf Rauchen, Fettleibigkeit und Bluthochdruck zurückzuführen sein. Experten gehen davon aus, dass eine Reduzierung dieser Zahl um fast 6,2 Millionen Fälle durchaus realistisch ist, wenn man den Gesundheitszustand genau beobachtet.
Maria Carrillo sagte, in vielen armen Ländern müsse die Lebensweise der Menschen verbessert werden. Es lohnt sich auch, die Faktoren loszuwerden, die die Entwicklung einer Demenz beeinflussen können. Dazu gehören eine sitzende Lebensweise, verschiedene Stadien der Fettleibigkeit, schlechte Angewohnheiten, Diabetes und mehr.
Amerikanische Wissenschaftler wiederum sagen, dass die Bevölkerung unseres Planeten bis 2050 merklich „alt“ wird. Ungefähr 16% der Menschen werden zu diesem Zeitpunkt über 65 Jahre alt sein. Es ist erwähnenswert, dass in den Vereinigten Staaten die Zahl der Todesfälle aufgrund einer Diagnose wie der Alzheimer-Krankheit in letzter Zeit deutlich zugenommen hat.
2021-08-01 17:40:15
Autor: Vitalii Babkin