Die Rede ist von der neuen Beta-Version von FSD 10.12, die jetzt verschiedene Straßensituationen genauer vorhersagen kann, außerdem wurde die Geschwindigkeit des Autos in Kurven erhöht. Und auch das Problem der sogenannten Phantombremsung, unter der die Vorgängerversion litt, konnte der Autobauer in den Griff bekommen.
Zudem ist die Visualisierung der Fahrzeuge auf dem Fahrerinformationsdisplay deutlich detaillierter geworden. Tesla-Fahrer erhalten nicht nur einen Hinweis, wenn andere Fahrer die Bremsen betätigen oder ihre Blinker einschalten, sondern sie wissen auch, wenn andere Autos ihre Türen geöffnet haben. Dadurch kann das Auto rechtzeitig die Spur wechseln.
Diese Präzision sollte theoretisch Tesla-Elektroautos sicherer und geschmeidiger machen.
Derzeit ist Full Self Driving 10.12 nur für Tesla-Mitarbeiter verfügbar, die Dinge können sich jedoch in naher Zukunft ändern.
2022-05-23 11:20:55
Autor: Vitalii Babkin