Google hat eine weitere Unterwasserverbindung geschaffen. Dieses Mal wird ein 4.000 Meilen langes Kabel zwischen New York und Bude, England, verlegt. Und auch das spanische Bilbao. Spezialisten warnen vor einer besonderen Gefahr, die damit verbunden ist.
Google hat sein neues Kabel im Atlantik Grace Hopper nach einem der Pioniere der Informatik benannt. Die Linie wird 4.000 Meilen lang sein. Das Kabel verbindet bereits New York in den USA mit Bude in Großbritannien.
Grace Hopper ist genau 6276 km lang und wird eine neue faseroptische Schalttechnik einführen, um eine zuverlässige Datenübertragung zu gewährleisten. Professor Sangeeta Abdu Jyoti von der University of California, der das Phänomen des solaren Tsunami erforscht, sieht darin eine Bedrohung. Die Unterwasserinfrastruktur sei besonders anfällig für Sonnenemissionen, sagte sie. Der Professor befürchtet, dass die Übernutzung von Seekabeln irgendwann zu einer Internet-Apokalypse führen könnte.
2021-09-26 04:41:11
Autor: Vitalii Babkin