Der bedeutende britische Physiker Stephen Hawking (1942–2018) führte ein unglaublich schwieriges und interessantes Leben. Das Spektrum seiner Interessen war riesig - Kosmologie, Theoretische Physik und Astrophysik. Bereits in früher Jugend, kurz nach seinem Abschluss an der Universität Cambridge, wurde bei ihm eine schwere, unheilbare Krankheit diagnostiziert – Amyotrophe Lateralsklerose, die schließlich zu einer vollständigen Lähmung und Sprachverlust führte.
Dies hielt Hawking jedoch nicht davon ab, sich aktiv in Wissenschaft und Lehre zu engagieren. Seine Feder gehört zur Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Kosmologie, der Quantengravitation und der Theorie der Schwarzen Löcher, die ihm weltweiten Ruhm einbrachte.
Kürzlich erschien im London Science Museum ein ungewöhnliches Exponat – eine Tafel aus Hawkings Wohnung, dicht bedeckt mit mysteriösen Zeichnungen, Wörtern, Sätzen, Zeichen und Gleichungen. Ihre Autoren sind Physikerkollegen Stephen, der mit ihm 1980 an einer Konferenz über die Probleme des Superraums und der Supergravitation an seiner Alma Mater, der Cambridge University, teilnahm.
Lange Zeit wusste niemand von der Existenz dieses Boards. Es dauerte mehr als 40 Jahre, bis sie zum Hauptexponat der Ausstellung wurde, die Hawking gewidmet war. Heute besteht die Hauptintrige darin, das Geheimnis dieser geheimnisvollen Kritzeleien und Zeichnungen zu lüften. Was könnte zum Beispiel der Ausdruck „Stuporsymmetrie“ bedeuten, Bilder eines bärtigen Außerirdischen und eines plattnasigen Tintenfischs, die eine Wand hochklettern? Oder welches Geheimnis verbirgt sich in einem Glas mit der Aufschrift „Exxon Supergravity“?
Jetzt liegt alle Hoffnung auf Stephens überlebenden Freunden und Kollegen, die an dem „Gemälde“ teilgenommen haben, die sich vielleicht an dieses ferne Treffen erinnern und helfen könnten, das Geheimnis der mysteriösen Tafel aufzudecken.
2022-02-17 13:24:30
Autor: Vitalii Babkin