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Enteroviren erhöhen das Risiko, an Diabetes zu erkranken, mindestens um das Achtfache

Enteroviren erhöhen das Risiko, an Diabetes zu erkranken, mindestens um das Achtfache

Bei Menschen mit einer genetischen Veranlagung stiegen die Risiken bis auf das 29-fache. Neue Arbeit bestätigt das Potenzial der Impfung zur Vorbeugung von Typ-1-Diabetes. Derzeit sind solche klinischen Studien aktiv im Gange und werden wahrscheinlich in naher Zukunft zu neuen medizinischen Empfehlungen führen.

Derzeit gibt es mehrere Hypothesen darüber, wie Enteroviren das Risiko für Typ-1-Diabetes erhöhen können. Beispielsweise wird angenommen, dass die Wechselwirkung von Viren und bestimmten Genen ein wichtiger Mechanismus sein könnte. Um die Auswirkungen von Enteroviren auf das Diabetesrisiko zu bewerten, führten australische Wissenschaftler der University of New South Wales eine Metaanalyse bestehender Daten durch. EurekAlert schreibt über die Ergebnisse.

Insgesamt analysierten Wissenschaftler Daten von mehr als 12.000 Personen aus 60 verschiedenen Studien. 5981 Patienten hatten Typ-1-Diabetes oder die ersten Anzeichen des Ausbruchs der Krankheit - Inselautoimmunität, bei der Antikörper beginnen, die Inselzellen der Bauchspeicheldrüse zu beeinflussen.

Die Analyse zeigte, dass Menschen mit Inselautoimmunität mit doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit positiv auf Enteroviren getestet wurden, und mit achtmal so hoher Wahrscheinlichkeit bei Menschen mit Diabetes.

Einen Monat nach der Diabetes-Diagnose war die Wahrscheinlichkeit, ein Enterovirus nachzuweisen, bereits 16-mal höher. Schließlich stiegen die Risiken bei Patienten mit Diabetes und einer genetischen Veranlagung dafür um das bis zu 29-fache.

Die Autoren stellen fest, dass die Menge, die Zeit, die Dauer und sogar der Ort der Exposition gegenüber Viren von Bedeutung sind. Aus dem Darm können beispielsweise Viren zusammen mit aktivierten Immunzellen in die Bauchspeicheldrüse gelangen und dort zu Entzündungen führen.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Viren in Verbindung mit anderen Auslösern wie Ernährung, Ungleichgewichten in der Darmmikrobiota und Kontakt mit Chemikalien wirken. Dies bleibt in weiteren Studien zu verifizieren.

Zuvor haben Wissenschaftler gezeigt, dass das Herpesvirus das Risiko für Typ-2-Diabetes um 59 % erhöht. Anderen Studien zufolge hat Demenz auch einen viralen Charakter.


2022-09-27 09:50:46

Autor: Vitalii Babkin

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