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Astronomen haben erstmals die Explosion eines Weißen Zwergsterns beobachtet

Astronomen haben erstmals die Explosion eines Weißen Zwergsterns beobachtet

Im Juli 2020 zeichnete eine Gruppe europäischer Wissenschaftler mit dem deutschen Röntgenteleskop eROSITA eine ungewöhnlich helle Explosion eines Weißen Zwergs auf – es entstand ein riesiger Feuerball mit einer 60-mal höheren Temperatur als die der Sonne.

Weiße Zwerge sind extrem dichte Sterne, die einen erheblichen Teil ihrer gasförmigen Materie verloren haben. In einem binären System pumpt der Weiße Zwerg Wasserstoff aus seinem „Nachbarn“, der sich auf der Oberfläche des Sterns ansammelt. Aus diesem Grund werden manchmal starke Energieemissionen erzeugt, die als neu bezeichnet werden, und eine davon wurde im Juli 2020 von europäischen Wissenschaftlern beobachtet.

Astronomen hatten Glück: Zum Zeitpunkt der nur wenige Stunden dauernden Explosion war das deutsche eROSITA-Teleskop darauf gerichtet – es arbeitet im weichen Röntgenbereich und rotiert um einen gravitationsstabilen Punkt in 1,5 Millionen Kilometer Entfernung von der Erde.

Solche Explosionen wurden vor etwa 30 Jahren vorhergesagt, aber bis Juli 2020 wurden sie nicht beobachtet – sie sind zu unberechenbar und kurz. Die Einzigartigkeit der Entdeckung besteht darin, dass es den Wissenschaftlern gelang, den Beginn des Ereignisses sogar in Röntgenstrahlen zu fixieren, und im sichtbaren Spektrum manifestierte es sich erst einige Zeit später.

Die Explosion war so stark, dass sie auf dem eROSITA-Bild überbelichtet war – das Teleskop war kalibriert, um mit Strahlung geringerer Stärke zu arbeiten, aber den Astronomen gelang es, diesen Fehler zu kompensieren. Wissenschaftler haben festgestellt, dass der Weiße Zwerg relativ groß ist und seine Masse mit der Masse der Sonne vergleichbar ist. Die Temperatur der Explosion erreichte 327.000 K, dh 60-mal höher als die Sonne.

Das Ereignis wurde vor fast zwei Jahren beobachtet, aber die Ergebnisse der Beobachtungen wurden erst jetzt präsentiert - Wissenschaftler veröffentlichten sie in der Zeitschrift Nature.


2022-05-19 14:03:46

Autor: Vitalii Babkin

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