Sony hat kürzlich einen Betatest der neuen Version des PlayStation 5 OS organisiert, der den Zugang zum M.2-Slot für den Anschluss eines externen Solid-State-Laufwerks eröffnete. Die Journalisten des Portals The Verge haben sich entschieden, dies zu nutzen. Sie fanden ein relativ langsames Laufwerk, das die von Sony angegebenen Mindestanforderungen nicht erfüllte, und verglichen es mit der internen SSD der Konsole. Der Unterschied in den Download-Geschwindigkeiten in Spielen war kaum wahrnehmbar.
Im Test verwendeten wir ADATA XPG Gammix S50 Lite, ein PCIe 4.0 x4 Solid State Drive mit einer sequentiellen Lesegeschwindigkeit von 3900 MB/s und einer sequentiellen Schreibgeschwindigkeit von 3200 MB/s. Gleichzeitig beträgt die empfohlene Lesegeschwindigkeit für Geräte, die sich mit der PlayStation 5 verbinden, 5500 MB / s.
Die Verifizierung wurde in fünf Spielen durchgeführt: Ratchet and Clank: Rift Apart, Returnal, Marvel’s Spider-Man: Miles Morales, Final Fantasy VII Remake und Yakuza Like a Dragon. Die letzten beiden Projekte verwendeten die Versionen PS4 und PS5. Journalisten haben die Zeit vom Start bis zur Aufnahme in das Gameplay gemessen. Parallel dazu wurde ein Vergleich mit dem Highspeed-Solid-State-Laufwerk Sabrent Rocket mit einer Lesegeschwindigkeit von 5000 MB/s angestellt.
Die Testergebnisse, die in der obigen Tabelle dargestellt sind, überraschten: ADATA XPG Gammix S50 Lite blieb nur um ein bis zwei Sekunden zurück, teilweise sogar in Führung. Es stimmt, er lädt Marvels Spider-Man: Miles Morales manchmal in 17 Sekunden und manchmal in 43 Sekunden. Aus irgendeinem Grund überspringt das System die Begrüßungsbildschirme nicht immer. Reporter stellten auch fest, dass sie den Unterschied beim Abschluss von Ratchet and Clank: Rift Apart nicht bemerkten. Die Portalfahrt verläuft gleichermaßen reibungslos, unabhängig davon, auf welcher SSD das Spiel installiert ist.
2021-08-05 16:24:00
Autor: Vitalii Babkin