Wissenschaftler aus dem Vereinigten Königreich haben einen Bericht veröffentlicht, der neue Methoden zum Sammeln wissenschaftlicher Daten mit Geräten beschreibt, die Glasfaser-Internetkabel mit Strom versorgen, die entlang des Meeresbodens verlegt sind – dies wird es ermöglichen, Erdbeben zu erkennen und Strömungen zu untersuchen.
Die Autoren des Projekts stellen fest, dass die Verwendung von Seekabeln zur Sammlung solcher Daten kaum als neue Idee bezeichnet werden kann. Bisher konnte diese Art von Aktivität jedoch nur über die gesamte Länge des Kabels aufgezeichnet werden, und die Neuheit der neuesten britischen Technik besteht darin, die Indikatoren für Kabelsegmente zwischen Repeatern zu messen - dies ermöglicht es Ihnen, mehr und höhere Daten zu sammeln Richtigkeit.
Wissenschaftler haben ihre Hypothese erfolgreich am Beispiel eines Seekabels getestet, das Großbritannien und Kanada verbindet. Seine Länge beträgt 5.860 km und die Spannweiten zwischen Repeatern sind 45 bis 90 km lang. Wenn man bedenkt, dass einigen Daten zufolge weltweit mindestens 487 Seekabel mit einer Gesamtlänge von mehr als 1,3 Millionen km verlegt wurden, haben Ozeanologen und Seismologen, die Unterwasserströmungen und Unterwassererdbeben untersuchen, genügend neue Daten, mit denen sie arbeiten können.
2022-05-22 16:34:40
Autor: Vitalii Babkin