Anfang dieses Jahres kündigte Microsoft seine Cloud-basierte Dev Box an, die Apps und Dienste enthält, die entwickelt wurden, um Entwicklern den Zugriff auf vorkonfigurierte virtuelle Workstations zu ermöglichen. Jetzt hat der Softwareriese den Start einer vorläufigen öffentlichen Version dieses Dienstes angekündigt.
Das Herzstück der Dev Box ist der bereits vorhandene Dienst Windows 365. Der neue Dienst ermöglicht die schnelle Bereitstellung virtueller Desktops, mit denen Benutzer mit jedem kompatiblen Gerät interagieren können. Die Dev Box läuft in jedem modernen Browser, und die virtuellen Maschinen bieten Unterstützung für jede integrierte Entwicklungsumgebung (IDE), Software Development Kits (SDKs) und andere Tools, die auf Windows laufen.
Den verfügbaren Daten zufolge haben Dev Box-Benutzer Zugriff auf virtuelle Desktops in verschiedenen Konfigurationen, wodurch sie die beste Option basierend auf ihren eigenen Bedürfnissen auswählen können. In der Minimalkonfiguration sprechen wir von Arbeitsplätzen mit 4 virtuellen Prozessorkernen und 16 GB RAM, in der Maximalkonfiguration von 32 virtuellen Prozessorkernen und 128 GB RAM. Sie können Azure Active Directory verwenden, um virtuelle Desktops zu verwalten. Um sich mit der Dev Box vertraut zu machen, wird Kunden ein Zeitraum angeboten, in dem sie kostenlos mit virtuellen Desktops interagieren können.
2022-08-16 14:01:26
Autor: Vitalii Babkin