Die internationale Gemeinschaft muss die Entwicklung und den Einsatz vollständig autonomer Waffensysteme entschieden ablehnen.
Diese Idee hat der österreichische Außenminister Alexander Schallenberg in seiner Rede vor der UNO-Vollversammlung vorgebracht.
"Wir müssen klare 'rote Linien' identifizieren, die die Menschheit nicht überschreiten will. Wir sprechen auch über die Ablehnung der Schaffung von Killermaschinen: tödliche automatisierte bewaffnete Systeme, die mithilfe eines Algorithmus sofort entscheiden, wer leben wird und wer leben wird." sterben“, sagte Schallenberg.
Moderne Technologien sollten seiner Meinung nach nicht zu einer "Grenze werden, jenseits derer Menschenrechte nicht existieren". „Gemeinsam mit anderen Ländern und der Zivilgesellschaft hoffen wir, einen Prozess einzuleiten, der zum Verbot von Killerrobotern führt“, sagte der Minister.
Schallenberg betonte, dass auch Österreich dem Thema nukleare Abrüstung in der Welt weiterhin große Aufmerksamkeit schenken werde. "Wir können unsere Sicherheit nicht verbessern ... mit dem Mythos der nuklearen Abschreckung. Wir müssen diese schrecklichen Massenvernichtungswaffen beseitigen", resümierte der österreichische Außenminister.
2021-09-24 04:27:32
Autor: Vitalii Babkin