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Schweden schlägt vor, die energieintensive Methode zum Mining von Kryptowährungen mit der Proof-of-Work-Methode zu verbieten

Schweden schlägt vor, die energieintensive Methode zum Mining von Kryptowährungen mit der Proof-of-Work-Methode zu verbieten

Der Abbau von Krypto-Assets erfordert riesige Mengen an Strom und führt zu erheblichen CO2-Emissionen. Schweden braucht erneuerbare Energiequellen, die auf Produzenten von Krypto-Assets abzielen, und ihre verstärkte Nutzung durch Bergleute gefährdet die Fähigkeit des Landes, das Pariser Abkommen einzuhalten. Daher sollte das energieintensive Mining von Krypto-Assets verboten werden – zu diesem Schluss kommen die schwedische Finanzaufsichtsbehörde und die schwedische Umweltschutzbehörde.

Nach Schätzungen der University of Cambridge und Experten der Online-Analysequelle Digiconomist verbraucht das Mining der beiden größten Krypto-Assets – Bitcoin und Ethereum – etwa doppelt so viel Strom pro Jahr, wie ganz Schweden in dieser Zeit verbraucht.

Mit steigendem Wert von Krypto-Assets wie Bitcoin steigt die Zahl der Menschen, die bereit sind, mit ihrem Mining Geld zu verdienen. Die Forscher stellten fest, dass Bitcoin umso mehr Emissionen beim Mining emittiert, je teurer Bitcoin wird, da die Komplexität der Berechnungen zunimmt.

Die University of Cambridge schätzt, dass ein mittelgroßes Elektrofahrzeug mit der gleichen Strommenge, die für den Abbau eines einzelnen Bitcoins benötigt wird, 1,8 Millionen km fahren kann. Dies entspricht vierundvierzig Kreisen um den Globus. 900 Bitcoins werden täglich abgebaut. Dies ist eine unkluge Nutzung erneuerbarer Energien, sagen die schwedischen Regulierungsbehörden.

„Wir kamen zu dem Schluss, dass politische Maßnahmen erforderlich sind, um die durch den Bergbau verursachten Schäden anzugehen. Es ist wichtig, dass sowohl Schweden als auch die EU unsere erneuerbaren Energiequellen dort nutzen können, wo sie der Gesellschaft insgesamt den größten Nutzen bringen“, so die Aufsichtsbehörden.

Daher haben die schwedischen Regulierungsbehörden gefordert, auf EU-Ebene ein Verbot des energieintensiven Bergbaus nach der Arbeitsnachweismethode (Arbeitsnachweis) zu prüfen. Schweden muss in der Zwischenzeit Maßnahmen ergreifen, die die Weiterentwicklung der Produktion von Kryptowährungen mit energieintensiven Methoden stoppen.

„Ein Verbot des Proof-of-Work-Mining in der EU könnte der erste Schritt in einem globalen Schritt hin zu einer stärkeren Nutzung energieeffizienterer Krypto-Mining-Methoden sein. Es wird auch bedeuten, dass unsere erneuerbaren Energien so effizient wie möglich genutzt werden, um den Übergang zur Klimaneutralität zu unterstützen“, sagten die Leiter der schwedischen Finanzaufsichtsbehörde und der schwedischen Umweltschutzbehörde.


2021-11-07 09:00:04

Autor: Vitalii Babkin

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