Neben den Mobilprozessoren Raptor Lake-HX, Raptor Lake-H, Raptor Lake-P und Raptor Lake-U hat Intel heute auch die Mobilchips der N-Serie für erschwingliche Notebooks vorgestellt.
Diese Prozessoren zeichnen sich durch den kompletten Verzicht auf große produktive Raptor Cove P-Kerne aus und verfügen lediglich über energieeffiziente Gracemont E-Kerne in der Stückzahl von vier bis acht Stück.
Die neue Serie von Intel N-Prozessoren umfasst vier Modelle: Quad-Core-Intel-Prozessor N100 und Intel-Prozessor N200 (ehemals Celeron) mit einer Frequenz von bis zu 3,4 und 3,7 GHz sowie Acht-Kern-Core i3 N-300 und Core i3 N-305 mit einer Frequenz von bis zu 3,8 GHz. Die vorgestellten Lösungen unterstützen keine Multithreading-Technologie. Prozessoren haben ein TDP-Niveau von 6 bis 15 W.
Die Prozessoren erhielten 6 MB L3-Cache-Speicher und bis zu 32 ausführende Einheiten integrierter Grafik auf der Xe-LP-Architektur, die mit einer Frequenz von 750 bis 1250 MHz arbeiten. Der eingebaute Grafikkern der Prozessoren der N-Serie unterstützt die Grundfunktionen von KI-Algorithmen und -Technologien, um beispielsweise die von der Webcam des Laptops empfangene Bildqualität zu verbessern. Darüber hinaus ist die integrierte Grafik mit einem Hardware-AV1-Decoder ausgestattet.
Die vorgestellten Chips unterstützen RAM der Standards DDR5, DDR4 und LPDDR5, Flash-Speicher der Standards eMMC, UFS 2.1 sowie Solid-State-Laufwerke im NVMe-Format. Notebooks, die auf diesen Prozessoren basieren, bieten Unterstützung für die drahtlosen Datenübertragungsstandards Wi-Fi 6e und Bluetooth 5.2.
2023-01-04 07:13:58
Autor: Vitalii Babkin
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