Das Eli and Edith L. Broad Institute for Biomedical and Genomic Research am MIT und Harvard hat Intel-Hardware und die Google Cloud-Infrastruktur genutzt, um die Recheneffizienz zu verbessern.
Es geht um die Optimierung von Arbeitsabläufen rund um die Genomforschung. Intel arbeitet seit 2017 mit dem Eli and Edith L. Broad Institute zusammen. Zusammen mit dieser Organisation wurde das Intel-Broad Center for Genomic Data Engineering geschaffen: Dieses Projekt hilft Forschern und Softwareentwicklern aus der ganzen Welt, Werkzeuge und Infrastrukturen für die Arbeit mit Genomdaten zu erstellen und zu optimieren.
Das Institut hat nun Berichten zufolge seine Workloads auf Google Cloud N2-Instanzen mit Intel Xeon Scalable verlagert, um die Arbeitsabläufe weiter zu rationalisieren. Im Rahmen des Projekts wurden einzelne Kerne der Genomanalyseplattform Genome Analytics Toolkit mit der Intel Genomics Kernel Library für AVX-512 Vektoroperationen optimiert. Und einige der Speicherfunktionen verwenden jetzt die Intel Intelligent Storage Acceleration Library (ISA-L).
„Mit modularem Softwaredesign, der richtigen Größe der Cloud-Infrastruktur basierend auf der erforderlichen Arbeitslast und Optimierungen für skalierbare Intel Xeon Prozessoren können die Mitarbeiter der Einrichtung Genomik-Herausforderungen 25 % schneller lösen und gleichzeitig die Kosten um 34 % senken“, heißt es in den Veröffentlichungen von Intel.
2021-10-13 19:09:04
Autor: Vitalii Babkin