Eine interessante Innovation wird Ende des Monats in den japanischen FamilyMart-Läden erscheinen. Dies sind TX SCARA-Roboter, die von Telexistence entwickelt wurden. Ihr Zweck wird eine wachsame Kontrolle über die rechtzeitige Auffüllung der Waren in den Regalen sein. In der ersten Phase werden sie an 300 rund um die Uhr betriebenen Netzpunkten gestartet.
Die Autos werden von künstlicher Intelligenz (KI) gesteuert. Als Fallback ist es möglich, den Bediener über ein Virtual-Reality-Headset aus der Ferne zu verbinden. Die Entwickler behaupten, dass ihre Geräte in 98% der Fälle menschliche Arbeit in Bezug auf Handelsunternehmen ersetzen können.
Die Notwendigkeit, Maschinen anzuziehen, wird in erster Linie durch den Personalmangel im Land der aufgehenden Sonne verursacht. Darüber hinaus wird das Aufkommen intelligenter Assistenten das Personal entlasten. Die freiwerdende Zeit der Mitarbeiter kann als wichtige Reserve angesehen werden, die zur Verbesserung der Qualität des Kundenservice genutzt werden kann. Das Handelsnetzwerk zahlt nicht nur für die Nutzung von Bots und deren Wartung, sondern auch für die Unterstützung von Remote-Operatoren.
Die Entwicklung wurde durch die Beteiligung so großer Unternehmen wie Microsoft und Nvidia ermöglicht. Sie stellten den Cloud-Speicherdienst Microsoft Azure bzw. die KI-Plattform Nvidia Jetson bereit. Die gesammelten Erfahrungen werden skaliert – der nächste Schritt von Telexistence soll die Einführung von TX SCARA in 150.000 US-Supermärkten sein.
2022-08-17 15:12:30
Autor: Vitalii Babkin