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Die Preise für Grafikkarten Radeon RX 6000 und GeForce RTX 3000 begannen wieder zu steigen

Die Preise für Grafikkarten Radeon RX 6000 und GeForce RTX 3000 begannen wieder zu steigen

Laut einem aktuellen Bericht des deutschen Portals 3DCenter erlebt der Grafikkartenmarkt eine weitere Phase der Preissteigerungen. Im aktuellen Monat sind NVIDIA Ampere-Grafikbeschleuniger um durchschnittlich 9 % und AMD RDNA 2-Grafikkarten um 5 % gestiegen. Derzeit werden NVIDIA- und AMD-Angebote zu durchschnittlich 59 % und 64 % mehr als ihre empfohlenen Preise verkauft.

Der zu beobachtende Trend zur nächsten Preiserhöhung für Grafikkarten spricht dafür, dass beide Hersteller von Grafikchips der gestiegenen Nachfrage noch nicht gewachsen sind. Dies trotz der Tatsache, dass die GPU-Auslieferungen im zweiten Quartal dieses Jahres um 42 % gestiegen sind.

Wenn der Durchschnittspreis von NVIDIA Ampere-Grafikkarten Ende Mai 233% des empfohlenen Preises betrug, fiel er Anfang August auf 150%. Jetzt ist es auf 159% angewachsen. Bei AMD-Grafikkarten ist die Situation etwas anders. Ende Mai lag der Preis für Beschleuniger der Radeon RX 6000-Serie bei 177% der unverbindlichen Preisempfehlung. Bis Juli fiel sie auf 153%, danach begann sie jedoch wieder zu steigen und erreichte Ende dieses Monats 164%.

Obwohl diese Analyse nur für den deutschen Markt gilt, spiegelt sie die Lage weltweit wider. TechSpot weist darauf hin, dass in den USA ein ähnliches Bild zu beobachten ist. Auch die Kosten für Beschleuniger sind laut eBay um mehrere Prozent gestiegen.

Auch das Portal 3DCenter berichtet über die Verschlechterung der Verfügbarkeit von Grafikkarten. Es ist schwieriger geworden, bei den Verkaufsmodellen GeForce RTX 3070, GeForce RTX 3070 Ti, GeForce RTX 3080 und GeForce RTX 3090 zu finden. Bei AMD-Grafikkarten ist das zumindest in Deutschland am schwersten zugängliche Modell die Radeon RX 6800 Etwas besser ist die Situation bei den Radeon-Modellen RX 6600 XT und Radeon RX 6800 XT. Die günstigsten Modelle sind die Radeon RX 6700 XT und Radeon RX 6900 XT.

NVIDIA-CEO Jensen Huang sagte kürzlich, dass für das kommende Jahr Probleme in der GPU-Lieferkette vorhergesagt werden. Die Situation mit hohen Preisen für Grafikbeschleuniger könnte durch die Pläne von TSMC, die die Preise für ihre Halbleiterfertigungsdienstleistungen um 20 % erhöhen wollen, noch verschärft werden. Auf der anderen Seite scheint AMD im Begriff zu sein, eine eigene Reihe spezialisierter Grafikbeschleuniger herauszubringen, die für das Mining von Kryptowährungen entwickelt wurden. Vielleicht werden diese Vorschläge das Interesse der Bergleute an Gaming-Grafikkarten bis zu einem gewissen Grad verringern.


2021-08-31 05:18:39

Autor: Vitalii Babkin

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