Der legendäre Schöpfer von Wasser- und Jet-Flyboards Franky Zapata beabsichtigt, trotz des jüngsten schweren Unfalls seines Jetboards, eine weitere Neuheit auf den Flügel zu bringen - das JetRacer-Personenflugzeug.
Bei der Erstellung verwendete Zapata seine früheren Entwicklungen. Wir sprechen über das Flyboard Air-Flugzeug mit einer kleinen Düsenturbine, die mit Flugkerosin betrieben wird und mit dem es ihm (wenn auch mit einer Landung) gelungen ist, den Ärmelkanal zu überwinden. Im Gegensatz zu Flyboard Air, das ein Rucksack ist, ähnelt JetRacer einem fliegenden Stuhl, der mit zehn Motoren ausgestattet ist.
Berichten zufolge verbesserte Zapata das Steuersystem erheblich, indem es jedes Triebwerk mit einem kontrollierten Schubvektor ausstattete, der dem Flugzeug eine nie dagewesene Manövrierfähigkeit verlieh. Jetzt kann er Kunstflug ausführen, der an ein "Fass" erinnert.
JetRacer wird laut Zapata sowohl im zivilen als auch im militärischen Bereich Anwendung finden. Es kann bis zu 250 km/h schnell fliegen, bis zu drei Kilometer hoch steigen und bis zu 200 kg Nutzlast tragen.
Zapata und seine Firma (Zapata) haben noch nicht über den Start der Massenproduktion und den Preis ihres Nachwuchses entschieden – bisher beschränkt sich alles auf Demonstrationsflüge. Kürzlich wurde jedoch ein Aufruf für Freiwillige angekündigt, die sich trauen, den JetRacer zu fliegen. Zunächst werden 100 Personen ausgewählt, später werden daraus 25 der Besten ausgewählt. Sie sind es, die die vom legendären "fliegenden Franzosen" begonnene Arbeit fortsetzen müssen.
2022-08-18 15:50:42
Autor: Vitalii Babkin