Alauda Aeronautics, ein Technologieunternehmen für elektrische Senkrechtstarts und -landungen (eVTOL), hat ein kurzes Video veröffentlicht, das ein Testrennen von zwei 4-m-Airspeeder Mk3-Multicoptern ohne Pilot zeigt. Im nächsten Jahr beabsichtigt das Unternehmen, eine Reihe von Rennen mit der Teilnahme solcher Maschinen durchzuführen, die von den Teilnehmern ferngesteuert werden.
Die Entwicklung von Alauda hängt mit der Entwicklung von Multicoptern zusammen, die eine große Drohne mit einem Pilotensitz in der Mitte sind. Das Design verwendet acht Propeller, die es dem Fahrzeug ermöglichen, vertikal zu starten und zu landen. Gleichzeitig sind die derzeit getesteten Airspeeder Mk3 in der Lage, auf 250 km/h zu beschleunigen.
Was das veröffentlichte Video betrifft, darin stiegen zwei ferngesteuerte Airspeeder Mk3-Fahrzeuge auf eine Höhe von etwa 15 Metern und fegten über einen speziell vorbereiteten Aerodynamikstreifen von 300 Metern Länge. Bedient wurden die Autos von den Betreibern der konkurrierenden Teams „Alpha“ und „Bravo“, deren Aufgabe es war, die Strecke so schnell wie möglich zurückzulegen und das Drag Race zu gewinnen. Bei diesem kurzen Rennen konnten die Multicopter auf etwa 160 km/h beschleunigen.
Alauda sagte, das Video zeige ein Testrennen vor der Saison und fügte hinzu, dass die erste EXA-Serie mit dem Airspeeder Mk3 Anfang nächsten Jahres stattfinden wird. Während die fliegenden Autos des Unternehmens beeindruckend aussehen und Cockpits für Piloten haben, werden sie während der Rennen zumindest vorerst ferngesteuert. Das Unternehmen sagte, dass Roboter in den Cockpits der Drohnen platziert werden können, die die Bewegungen simulieren, die eine Person während der Flugsteuerung ausführen würde.
2021-11-07 08:39:42
Autor: Vitalii Babkin